Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf

 

Dieser Ausschuss ist zuständig für alle Angelegenheiten, die die Stadtteile

Langenhorn
Fuhlsbüttel
Groß Borstel
Alsterdorf
Ohlsdorf

betreffen.

 

Südwestlich der Tarpenbek im Stadtteil Groß Borstel entstehen in den kommenden Jahren im Neubaugebiet „Tarpenbeker Ufer“ am ehemaligen Güterbahnhof Lokstedt 750 neue Wohneinheiten, die hinsichtlich der Fußgänger- und Fahrradverbindungen bisher noch „abseits des gewachsenen Stadtteils Groß Borstel“ liegen. Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplanes war es immer ein wichtiges Planungsziel, mit diesen rund 2.000 Neubürgerinnen und Neubürgern als potenziellen neuen Kunden die kleine Ortsmitte an der Borsteler Chaussee zu stärken sowie die notwendigen Schülerzahlen für den dauerhaften Fortbestand der örtlichen Grundschule am Brödermannsweg zu sichern.

Um eine  Wegeverbindung herzustellen, die von Beginn des Bauvorhabens an als attraktiv und sicher von den Neu-Groß Borstelern angenommen wird, ist es unerlässlich, diese Wegebeziehung ganzjährig gut und sicher für alle Bevölkerungsgruppen benutzbar zu gestalten – unabhängig von deren Alter und Gesundheitszustand. Aus diesem Grund wird beantragt, dass eine verlässliche Räumung von Schnee und Eis sichergestellt wird, ebenso wie die Beseitigung von Laub. Von besonderer Wichtigkeit ist es, dass eine ausreichende Beleuchtung sichergestellt wird.  

Antrag im Online-Dienst der Bezirksversammlung   Mehr »

Die vorhandene Fahrradbügel am U-Bahnhof Kiwittsmoor werden sehr gut angenommen. Häufig sind selbst am Morgen und auch bei Regen und Kälte keine freien Abstellplätze für Fahrräder mehr verfügbar, so dass die Fahrradfahrer_innen auf umliegende Laternen, Bäume, Zäune etc. ausweichen.

Die GRÜNEN bantragen daher, dass das Bezirksamt ob auf dem Vorplatz des U-Bahnhof Kiwittsmoor mindestens weitere 30 Fahrradbügel aufstellen möge. Die Finanzierung soll aus Landesmitteln (bspw. „1000-Bügel-Programm“) erfolgen.

 

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Thorsten Schmidt

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) überplant zur Zeit den Ohlsdorfer Abschnitt der Fuhlsbüttler Straße zwischen der Beisserstraße im Süden und der Bushaltestelle am U/S-Bahnhof Ohlsdorf im Norden. Die entsprechenden -bisher nur groben- Planungen wurden dem Regionalausschuss im Dezember vorgestellt. Überwiegend ist eine zweispurige Kfz-Verkehrsführung mit Radfahrstreifen auf beiden Straßenseiten vorgesehen. Nördlich der Straße Redderplatz alerdings sollen die Radfahrstreifen in einen Hochbordradweg überführt werden, der durch Parkplätze und eine Reihe Bäume von der Fahrbahn getrennt sein soll. Nur im Bereich der Friedhofszufahrt auf der östlichen Seite ist wieder auf einem kurzen Abschnitt ein Radfahrstreifen vorgesehen

Leider werden an der Fuhlsbüttler Straße an vielen Stellen mehr als zwei Fahrbahnen geplant, jedoch keine sicheren Radfahrstreifen und normgerechten Gehwege. Dabei sollte doch gelten:

Sicherheit geht vor Schnelligkeit!

Die GRÜNEN fordern daher unter anderem, dass beidseitig Radfahrsteifen auf ganzer Länge geplant und dabei die vorhandenen Straßenbäume erhalten werden. Wenn erforderlich, wird in Kauf genommen, dass nur noch eine zwei- oder dreispurige Fahrbahn möglich ist.

 

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Die südliche Tangstedter Landstraße, der Bahnhofsvorplatz und die Langenhorner Marktfläche werden zur Zeit umgebaut. Bald wird auch die Rampenanlage fertig sein, mit der man -in Kombination mit der neuen Lichtzeichenanlage- barrierefrei von der Marktfläche zum Bahnhofsvorplatz gelangen kann.

Es ist davon auszugehen, dass Radfahrer_innen die neue Verbindung kaum nutzen werden, da die dortige Rampenanlage sehr enge Kurven aufweist, durch die viele ihr Rad wahrscheinlich eher schieben werden. Zudem ist an beiden Ampeln jeweils mit Wartezeiten zu rechnen.

Die GRÜNEN beantragen daher, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob an der Treppe am Tunnel von der Langenhorner Marktfläche zum Bahnhofsvorplatz eine Führungsschiene für Radfahrer_innen angebracht werden kann. 

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Genug Platz fürs Radfahren in Gegenrichtung: Bilser Straße

Die Bilser Straße ist zwischen Alsterdorfer Straße und Carl-Cohn-Straße eine Einbahnstraße. Im Abschnitt zwischen Carl-Cohn-Straße und Heubergredder ist bei gleicher Straßenbreite Zwei-Richtungs-Verkehr zulässig. Bisher ist der Einbahnstraßen-Abschnitt nicht für den gegenläufigen Radverkehr geöffnet worden, obwohl die dafür erforderliche Straßenbreite dem Augenschein nach gegeben sein müsste.

Die GRÜNEN beantragen nun die Öffnung der Straße.

 

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Carmen Wilckens, Bezirksabgeordnete

Im Anita-Sellenschloh-Ring ist, beginnend etwa auf Höhe des Netto-Marktes bis zur Kurve auf Höhe der Kita Heidberg, eine zunehmende Vermüllung durch Verpackungsabfälle festzustellen. Anwohner_innen berichten, dass dieses Abfallproblem auch durch Schüler_innen des nahegelegenen Heidberg Gymnasiums und der Stadtteilschule Am Heidberg verursacht würde.

Die GRÜNEN beantragen daher, dass geprüft wird, ob weitere Abfallbehältnisse installiert oder von anderen Standorten hierher verlagert werden können. Außerdem soll das Umweltbewusstsein der Schüler_innen durch geeignete Maßnahmen der Schule erhöht werden.
 

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Außer Betrieb: Die Fahrradabstellanlagen am Langenhorner Markt

Vom 15.5.2013 bis 15.9.2013 finden Brückenbauarbeiten an der U1 zwischen Ochsenzoll und Langenhorn Markt statt. In der Zeit vom 5.6.2013 bis 27.8.2013 ist die Linie auf diesem Teilstück komplett gesperrt.

Viele Langenhornerinnen und Langenhorner weichen in dieser Zeit auf das Fahrrad aus und umfahren die Sperrung, indem sie direkt zum U-Bahnhof Langenhorn Markt fahren und dort in die U-Bahn umsteigen. Auf dem Marktplatz finden zur Zeit jedoch umfangreiche Baumaßnahmen statt, infolgedessen sind die Möglichkeiten Fahrräder sicher anzuschließen stark reduziert.

Die GRÜNEN fordern eine Verbesserung der Situation durch Bereitstellung von zusätzlichen Möglichkeiten zum sicheren Anschließen der Räder.
 

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Hier muss ein Bordstein abgesenkt werden: Tarpenring
Kartenausschnitt: Abzusenkende Bordsteine mit (X) markiert

Die Radwege entlang der Langenhorner Chaussee sind in beklagenswertem Zustand und von ausgesprochen geringer Breite. Durch die zwischen Radweg und Fahrbahn parkenden Kraftfahrzeuge werden Radfahrer zudem in Abbiegesituationen erst spät erkannt. Trotzdem sind die Radwege benutzungspflichtig.

Viele Radfahrerinnen und Radfahrer nutzen verständlicherweise oftmals nicht die Wege entlang der Chaussee, sondern fahren durch Wohngebiete und Grünzüge. So auch im Westen des Stadtteils. Dort ist es populär, aus Richtung Fuhlsbüttel kommend durch den Masenkamp zum Tarpenring zu fahren. Durch den Grünzug zwischen den beiden Straßen führt ein Fuß- und Radweg vom nördlichen Ende des Masenkamps direkt nach Norden zum Tarpenring. Am Tarpenring angekommen stehen die Radfahrerinnen und Radfahrer jedoch vor einer hohen Bordsteinkante. Durch deren Absenkung gelänge man leider noch nicht direkt auf die Fahrbahn, sondern zunächst nur auf einen Parkplatz (Längsparken). Dieser müsste aufgehoben werden.

Parallel zur genannten Route gibt es noch eine zweite Strecke. Vom Suckweg aus führt zwischen den Straßen Heerbuckhoop und Masenkamp eine unbenannte Straße nach Norden zum KGV „Am Suckweg“. Von dieser zweigt nach 50m ein Fuß- und Radweg durch die dortigen Kleingärten ab, auch hier jedoch leider ohne Bordsteinabsenkung. Der Weg mündet weiter nördlich ebenfalls in den Tarpenring.
Derzeit fahren viele Radlerinnen und Radler die genannten 50 Meter ordnungswidrig auf dem Gehweg weiter, um zum Radweg zu gelangen. Auch an dieser Stelle kann eine Bordsteinabsenkung die Durchlässigkeit des Grünzuges für den Radverkehr verbessern.

Beide Maßnahmen beantragen die GRÜNEN.

 

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Zu wenig Platz für Räder und FußgängerInnen (Bilder: GAL-Fraktion HH-Nord/Wilckens)
Zu wenig Platz für Räder und FußgängerInnen (Bild: GAL-Fraktion HH-Nord/Wilckens)
Auf dem Weg zu Kita/Schule
Auf dem Weg zu Kita/Schule

Im Abschnitt der Alsterdorfer Straße zwischen Sengelmannstraße und Fuhlsbüttler Straße liegen die Flachsland Zukunftsschule (KiTa, Grundschule, Stadtteilschule) und die Bugenhagenschule (Integrationsschule). Beide Seiten der Straße werden von mehrgeschossiger Wohnbebauung gesäumt.

Die recht viel befahrene Straße ist einspurig, gesäumt von Parkstreifen. Es gibt keinen Radweg, nur einen Gehweg von ca. 2,70m Breite. Täglich ist zu beobachten, dass zahlreiche RadlerInnen (insbesondere Kinder und Jugendliche zwischen 10 und18 Jahren, ältere Menschen und Eltern mit Kindern in Anhängern) lieber den Gehweg nutzen. Dies führt zu Konflikten und gefährlichen Begegnungen.

Daher fordern die Grünen, dass Möglichkeiten geprüft werden, wie die Radverkehrsführung dort verbessert werden kann. Denkbar wären z.B. markierte Radwege auf der Fahrbahn oder Tempo 30.

 

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Foto: Überfüllter Gehweg (Bild: GAL-Fraktion HH-Nord/Wilckens)
Foto: Auf dem Weg zur Kita/Schule (Bild: GAL-Fraktion HH-Nord/Wilckens)

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18.04.2012

Fahrrad-Stellplatz an der U-Bahn Station Langenhorn-Nord verbessern

Der unbeleuchtete Fahradstellplatz an der U-Bahn-Station Langenhorn-Nord (Bilder: GAL-Fraktion HH-Nord/Horst Robionek)
Wegen Platzmangel wild parkende Fahrräder

Viele Anwohnerinnen und Anwohner im nördlichen Langenhorn benutzen die U-Bahnstation Langenhorn-Nord für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz oder andere Fahrten. Aufgrund der teilweise erheblichen Distanzen zwischen Wohnung und U-Bahn-Haltestelle fahren viele mit dem Fahrrad. Dies trägt positiv zu einer Verminderung des Autoverkehrs in die Innenstadt bei.

Direkt unterhalb der U-Bahn-Brücke sind auf beiden Seiten der Fahrbahn intensiv genutzte Fahrradstellplätze mit Haltebügeln zum Anstellen und Abschließen vorhanden. Dort gibt es zwei Problemfelder:

  • Der Bereich der Fahrradstellplätze auf der Seite gegenüber dem Bahnhofseingang verfügt über keinerlei Beleuchtung. Die Straßenbeleuchtung in Form von Bogenlampen ist auf beiden Seiten so weit entfernt, dass kein genügender Lichteinfall vorhanden ist.
  • Die Anzahl der Stellplätze reicht insbesondere zur Fahrradsaison zwischen Frühjahr und Herbst bei Weitem nicht aus. Daher werden Fahrräder "wild" an Brüstungen etc. angeschlossen.

Die GAL-Fraktion fordert, dass die Beleuchtung im Bereich der Fahrradständer verbessert wird und weitere Fahrradbügel installiert werden.

 

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Foto: Fahrradstellplatz U Langenhorn-Nord (Bild: GAL-Fraktion HH-Nord/Horst Robionek)
Foto: Wild parkende Räder U Langenhorn-Nord (Bild: GAL-Fraktion HH-Nord/Horst Robionek)

Bei der gutachterlichen Bewertung der Ergebnisse des Lärmforums im Bezirk HH-Nord vom 11.11. 2009 wurde für die Straße Krohnstieg eine sehr hohe Lärmbelastung festgestellt. Das Verfahren zur Umsetzung der Lärmminderungspäne wird sich noch sehr lange hinziehen.

Erleichterung könnte eine nächtliche Temporeduzierung bringen. Diese beantragt die GAL im Regionalausschuss.

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Vom Amt für Verkehr und Straßenwesen wurde geprüft, weitere Tempo-30-Zonen einzurichten. Die Auswertung wurde am 21.06.2011 mit Drs. 0392/11 dem Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz vorgestellt. Die nicht empfohlenen Straßen wurden am 19.09.2011 im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf vorgestellt.

Der Straßenzug Hohe Liedt/Neubergerweg sowie die Straße Am Hasenberge gehören zu den nicht empfohlenen Straßen.

Die beantragenden Fraktionen teilen die Analyse des Amtes für Verkehr und Straßenwesen nicht und beantragen, die Straßen dennoch auzuweisen.

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In den vergangenen 10 Jahren ist schrittweise das neue Wohngebiet Heidberg Villages fertiggestellt und bezogen worden. Die ausgedehnte neue Wohnsiedlung besteht aus mehr als 500 Wohneinheiten in 4 Quartieren, die überwiegend Familien beherbergen. Derzeit leben dort mehr als 1.500 Menschen.

Eine Anbindung an den ÖPNV besteht durch die Buslinie 192. Von den hinteren Wohneinheiten beträgt die Strecke zu den nächstliegenden Bushaltestellen jeweils mehr als 1 km. Auf Anregung von Anwohnern beantragt die GAL, eine zusätzliche Haltestelle einzurichten.

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Gemeinsamer Antrag von CDU, DIE LINKE., GAL, SPD

Der Bebauungsplan Ohlsdorf 13 setzt zur Erschließung des geplanten Wohngebiets zwischen Rübenkamp, Fuhlsbütteler Straße und Feuerbergstraße eine neue öffentliche Stichstraße mit Wendeanlage fest.

Aus mehreren Vorschlägen wurde von einer interfraktionellen Kommission mehrheitlich der Name „De Utspann“ ausgewählt.

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Der Maienweg ist ein stark befahrener Verkehrsweg, der parallel zur Alsterkrugchaussee und Alsterdorfer Straße größere Verkehrsströme aufnimmt. Er verläuft dabei hauptsächlich durch Wohngebiete. In dem Teilstück zwischen Hindenburgstraße und Sengelmannstraße befinden sich zwischen den jeweiligen Kreuzungen keine Lichtzeichenanlagen oder anderen Hilfen zur Überquerung der Straße.

Erst kürzlich ereignete sich ein Unfall, an dem ein Kind beteiligt war. Um eine sichere Querung der Straße zu ermöglichen, fordert die GAL die Aufstellung einer Lichtzeichenanlage.

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Das Wohngebiet Heidberg Villages befindet sich im Norden Langenhorns. Benachbart befinden sich weitere Straßen mit Wohnbebauung. Seit auf dem Gelände der benachbarten Asklepios Klinik Nord der Parkraum vermindert und gleichzeitig Parkgebühren eingeführt wurden, blockieren insbesondere Krankenhaus-Besucher die Parkplätze im Wohngebiet.

Die GAL beantragt im zuständigen Regionalausschuss, dass die zuständige Fachbehörde aufgefordert wird, dort eine Bewohnerparkzone einzuführen.

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Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat einvernehmlich mit Beschluss vom 09.09.2010 150 Tsd. Euro für Maßnahmen zur barrierefreien Gestaltung des Bezirks zur Verfügung gestellt. Beschlüsse über die Verwendung der Mittel sollen in den Regionalausschüssen getroffen werden.

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Die Fraktionen sprechen sich für einen Fußgängereingang im Bereich des Rückhaltebeckens aus und bitten den Bezirksamtsleiter sich bei der Verwaltung des Friedhofes für diesen  neuen Eingang einzusetzen.

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Der Vorplatz an der U-Bahn-Haltestelle Kiwittsmoor wird für Fahrradabstellplätze genutzt und erfährt hierfür eine starke Nachfrage. Leider ist nur eine begrenzte Anzahl von Fahrradbügel dort angebracht. Für viele Fahrradfahrer bedeutet dies, dass sie ihr Rad dort vielleicht noch abstellen können, es aber nicht an einem Fahrradbügel sicher abschließen können.

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Am 19.04.2010 konstituierte sich die Arbeitsgruppe „Bennennungen von Straßen, Plätzen, Brücken im Regionalgebiet Fuhlsbüttel, Langenhorn, Alsterdorf, Groß Borstel, Ohlsdorf -Klein Borstel“ (AG Bennennung). Anbei die Ergebnisse.

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In den vergangenen Wintermonaten wurde im Alstertal eine Fußgängerbrücke fertig gestellt. Die Brücke erfreut sich offensichtlich großer Beliebtheit bei Anwohnern und Besuchern des Alstertals. Häufig wird sie auch von Schülern und Schülerinnen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums auf deren Schulweg genutzt. Die Brücke befindet sich im Landschaftsschutzgebiet und wurde im Zuge der Renaturierungsmaßnahmen nach dem Ausbau der S-Bahn Trasse (Flughafenanbindung) errichtet.

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Der Bezirk Hamburg-Nord verfügt über drei Naturschutzgebiete (Eppendorfer Moor, Raakmoor, Rothsteinsmoor). Alle drei liegen im Regionalbereich Fuhlsbüttel, Langenhorn, Alsterdorf, Groß Borstel.
In den Naturschutzgebieten findet man seltene oder gar vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Insbesondere im Eppendorfer Moor finden viele Vogelarten geeignete Brutreviere.
Für alle Naturschutzgebiete gelten Naturschutzgebietsverordnungen. In diesen ist

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Anwohner und Besuchern des Alstertals. Häufig wird sie auch von Schülern und Schülerinnen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und der Albert-Schweitzer-Schule auf deren Schulweg genutzt. Da sich die Beteiligung von Anwohnern an Namensgebungen in der Vergangenheit bereits bewährt hat (Heidberg Villages), schlagen wir folgendes Vorgehen zur Benennung der neuen Brücke im Alstertal vor:

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Die Seniorenresidenz Alsterpark bietet ca. 220 Senioren ein Zuhause. Viele Damen und Herren sind auf die Öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen um ein max. an Lebensquali-tät auch im Alter genießen zu können. Bewohner mit Gehstöcken, Gehwagen oder Roll-stühlen gehören hier im Hause zum täglichen Bild. Ältere Menschen gehen

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Die Straße Stockflethweg ist eine Verbindungsstraße zwischen der Tangstedter Landstraße und der Langenhorner Chaussee, die sich über ca. 2 km erstreckt und häufig durch Auto- und Lastwagenfahrer als Ausweichstrecke benutzt wird. Auch die Busse des HVV nutzen statt der Segeberger Chaussee den Stockflethweg als „Abkürzung“ von der Endhaltestelle Tangstedter Landstraße zum neuen Einsatzort Ochsenzoll. Dadurch kommt es gerade im morgendlichen und

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Der Flughafen Hamburg plant das seit Jahrzehnten bestehende Luftfrachtzentrum auf dem Flughafengelände auf die Fläche des einige 100 Meter entfernten Geländes des jetzigen Holiday-Parkplatzes P8 zu verlagern und dort einen vergrößerten Neubau zu errichten. Hierzu soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Die bisherigen Planungen und Überlegungen

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Für die auf der Tangstedter Landstraße in Fahrtrichtung Süden fahrenden
Fahrzeuge stellt die Säule am jetzigen Standort eine Sichtbehinderung,
wenigstens aber ein großes Ablenkungsrisiko, beim Linksabbiegen in den
Wakendorfer Weg dar. Fußgänger und Radfahrer können dadurch beim Überqueren
der Straße zu spät wahrgenommen und gefährdet werden. Besonders für

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Die nordwestliche Ecke Hindenburgstraße / Alsterdorfer Straße birgt für Rad- und Rollstuhlfahrer sowie Fußgänger Probleme. Durch die kleine Einbahnstraße im Kurvenverlauf entsteht eine „Verkehrsinsel“, von der aus die Alsterdorfer Straße, hier mit LZA, überquert werden kann. Fußweg: Der auf dieser Insel befindliche Fußweg

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Für die auf der Tangstedter Landstraße in Fahrtrichtung Süden fahrenden Fahrzeuge stellt die Säule am jetzigen Standort eine Sichtbehinderung, wenigstens aber ein großes Ablenkungsrisiko, beim Linksabbiegen in den Wakendorfer Weg dar. Fußgänger und Radfahrer können dadurch beim

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Die Straße Stockflethweg weist eine erhebliche Anzahl von Straßenschäden auf, die bereits jetzt schon durch entsprechende Verkehrszeichen kenntlich gemacht sind. Jahreszeitenbedingt hat sich die Zahl der Straßenschäden insbesondere im Bereich der Schule inzwischen deutlich vermehrt. Teilweise wurden die Löcher ausgebessert, haben dadurch jedoc

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Der Zuweg zum Bauspielplatz, ca. 30 m lang, abgehend vom Wanderweg,  wird nicht beleuchtet. Einzige Lichtquelle ist der am Haus selbst befindliche Strahler, der jedoch zur Beleuchtung des Spielgeländes neben

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Zum Beginn der 90er-Jahre häuften sich schwere Verkehrsunfälle im Straßenzug Brombeerweg/Alte Landstrasse. Hauptursache war überhöhte Geschwindigkeit.

Dieser Straßenzug ist eine vierspurige, für 45.000 bis 50.000 Kfz pro Tag ausgelegte Straße, die aber nach damaliger Auskunft der Verwaltung von „nur“ 20.000 Kfz - bei sehr geringem LKW-Anteil - befahren wurde. Beidseitig war Halteverbot angeordnet. Eine Bürgerinitiative forderte den Rückbau auf zwei Fahrspuren.

In der Ortsausschusssitzung am

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Die Verkehrssituation im Bereich vor der Bugenhagenschule ist für die Schülerschaft und deren Eltern weiterhin unbefriedigend. In Anbetracht der Tatsache, dass sich die Verkehrssituation durch die Fertigstellung verschiedener Bauprojekte im direkten Umfeld der Schule

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