Wer ich bin und wofür ich politisch arbeite
Langenhorn ist für mich weit mehr als mein Wohnort: Ich bin hier zur Schule gegangen, lebe hier mit meiner Familie und begleite die Entwicklung des Stadtteils seit vielen Jahren politisch. Als Informatiker und Unternehmer bin ich es gewohnt, komplexe Herausforderungen zu analysieren, neue Lösungen zu entwickeln und gemeinsam mit anderen umzusetzen.
In der Bezirkspolitik treibt mich vor allem die Frage der Gerechtigkeit an – ob beim Wohnen, bei der Bildung, beim Klimaschutz, in der Mobilität oder bei den Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe. Ich möchte dazu beitragen, dass die Menschen darauf vertrauen können, dass es in ihrem Alltag fair zugeht und politische Veränderungen ihr Leben konkret verbessern. Dafür braucht es eine positive Vorstellung davon, wie unsere Stadtteile in Zukunft aussehen sollen.
Als Sprecher für Stadtentwicklung setze ich mich für bezahlbaren Wohnraum, soziale und ökologische Quartiere, attraktive öffentliche Räume und lebenswerte Nachbarschaften ein. Zugleich ist mir wichtig, die Interessen der lokalen Wirtschaft, von Handwerksbetrieben und Einzelhändler*innen mitzudenken. Als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Digitales sowie im Stadtentwicklungsausschuss arbeite ich daran, Hamburg-Nord mit Mut, Pragmatismus und Gestaltungswillen weiterzuentwickeln. Denn gute Bezirkspolitik entsteht für mich im Austausch mit den Menschen und als gemeinsame Teamleistung.