Wer ich bin und wofür ich politisch arbeite
Politik bedeutet für mich, genau dort anzusetzen, wo Menschen in ihrem Alltag Unterstützung und Veränderung brauchen. Als Studentin, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Nord und Sprecherin für Gesundheit und Soziales setze ich mich deshalb für ein solidarisches, gerechtes und lebenswertes Hamburg-Nord ein.
In der Bezirksversammlung arbeite ich unter anderem im Hauptausschuss, im Jugendhilfeausschuss sowie im Ausschuss für Senior*innen, Integration, Inklusion, Gesundheit und Katastrophenschutz mit.
An der Bezirkspolitik begeistert mich besonders der direkte Kontakt mit den Menschen vor Ort. Wenn mir Nachbar*innen von einem konkreten Problem erzählen, kann daraus ein Antrag entstehen, der öffentlich im Ausschuss beraten wird. Genau diese unmittelbare Möglichkeit, etwas zu verändern, motiviert mich.
Besonders wichtig sind mir eine soziale und gerechte Politik, sichere Fahrradstraßen und ein kritischer Umgang mit problematischen Straßennamen. Auch in schwierigen Zeiten möchte ich meinen Optimismus bewahren. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, will ich anpacken und dazu beitragen, Dinge besser zu machen.
In meiner Freizeit gehe ich gerne klettern, bin draußen in der Natur unterwegs und treffe Freundinnen auf einen Matcha Latte. Als Kind wollte ich Archäologin werden – heute würde ich am liebsten durch die Zeit reisen.