
05.11.20 –
Das Bezirksamt Hamburg-Nord teilte heute mit, dass der seit Monaten aus Gründen der Verkehrssicherheit mit einem Zaun versperrte Weg an der Tarpenbek in Langenhorn für Fußgänger*innen wieder geöffnet werden könnte. Einen entsprechenden Wunsch hatte die Bezirksversammlung auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen. Nun muss noch der Landesbetrieb Immobilien und Grundvermögen (LIG), dem ein Teil der Flächen gehört, zustimmen.
Timo B. Kranz, GRÜNER Fraktionsvorsitzender, kommentiert:
"Das sind gute Nachrichten für die Langenhorner*innen! Wir setzen uns seit Monaten dafür ein, dass der beliebte Weg wieder geöffnet wird. Nun ist der LIG am Zug: Wir hoffen, dass auch von hier schnell Zustimmung kommt, so dass der Zaun abgebaut werden kann.
Schade ist natürlich, dass vorerst der Radverkehr nicht zugelassen werden darf. Auch dafür wollen wir aber eine Lösung finden."
Mitteilung des Bezirksamts unter sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp
Foto: Timo B. Kranz (GRÜNE) am Tor, das derzeit noch in der Straße Tarpen den Weg am Bachufer versperrt (Reiffert/GRÜNE Fraktion Nord)
Fotos sind kostenfrei verwendbar bei Nennung der Urheberin und im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die GRÜNEN
Medien
Kategorie
Fraktion | Fußverkehr | Langenhorn | Mobilität | News | Timo B. Kranz
Sitzung der Fraktion (Abgeordnete und zugewählte Bürger*innen).Gäste nach Anmeldung willkommen!Infos fraktion@gruene-nord.de
MehrIn der anstehenden Urabstimmung entscheiden im Juni 2026 alle Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über zentrale Reformen unserer Satzung. Sie regelt, wie wir [...]
MehrSitzung der Fraktion (Abgeordnete und zugewählte Bürger*innen).Gäste nach Anmeldung willkommen!Infos fraktion@gruene-nord.de
MehrIn der anstehenden Urabstimmung entscheiden im Juni 2026 alle Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über zentrale Reformen unserer Satzung. Sie regelt, wie wir [...]
MehrWas die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]