Pressemitteilung der GAL-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Bussestraße 1, 22299 Hamburg
15. Februar 2010
Rad- und Fußverkehr: Gefährliche Stellen sicher machen! Die Radverkehrsführung an der Einmündung Hindenburgstraße / Alsterdorfer Straße soll verbessert werden.
Es sind nur kleine Bereiche der Straße, aber sie sind um so ärgerlicher: Stellen, in der Regel sind es Einmündungen oder Kreuzungen, an denen Rad- und Fußverkehr schlecht geführt werden oder plötzlich enden.
Die GAL Fraktion Hamburg-Nord setzt sich dafür ein, solche Stellen zu verbessern. Ein aktuelles Beispiel gibt es bei der Einmündung Hindenburgstraße/Alsterdorfer Straße. Aus der Richtung Bebelallee kommend wird der Radweg der Hindenburgstraße verschwenkt, um ihn über eine kleine Parkstraße zur Ampel zu führen. Der Fußweg hingegen endet an dem Überweg, Fußgänger müssten einen großen Umweg in Kauf nehmen, um die Ampel oder auch die Haltestelle des 109er zu erreichen. Da das verständlicher Weise niemand macht, kommt es zu gefährlichen Situationen zwischen Radfahrern und Fußgängern.
"kleine Maßnahme – große Wirkung" so Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion. "Ich bin froh, wenn wir hier eine Lösung finden, bei der Fußgänger und Radfahrer gleichzeitig den direkten Weg nehmen können, ohne sich gegenseitig über den Haufen zu fahren".
Auf Antrag der GAL beschloss die Bezirksversammlung im vergangenen Jahr, sich des Problems anzunehmen und beauftragte das Bezirksamt nach Lösungen zu suchen. Das Bezirksamt hat nun drei Varianten erarbeitet, die im vergangenen Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf-Groß Borstel beraten wurden.
Der Ausschuss bittet das Bezirksamt auf Grundlage der Variante 1 weiter zu planen. Die Variante 1 sieht eine geradlinige Radverkehrsführung entlang der Fahrbahn vor. Der ehemalige verschwenkte Radweg kann zum Fußweg werden und führt damit direkt zur Bushaltestelle und zur Ampel. Kostenschätzungen liegen noch nicht vor, die Variante 1 wäre jedoch wohl die teurere der drei Varianten.
"wenn dann richtig! In der Variante 1 sind Fahrradfahrer sicherer, weil sie im Blickfeld der Autofahrer bleiben. Jetzt muss man schauen, ob man ggf. einen Radfahrsteifen abmarkiert oder den Radweg baulich herstellt." so Bill abschließend.
In Anhang die drei Varianten.
Für Rückfragen: Martin Bill,
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