In der Sitzung am 3. November hat der Haushaltsausschuss des Bezirks Hamburg-Nord auf Antrag von CDU und GAL beschlossen, der Arbeitslosen-Telefonhilfe 2.000 EUR zur Verfügung zu stellen. Diese sollen für die Anschaffung neuer Stühle in der Warte- und Internetzone verwendet werden. SPD und FDP stimmten gegen den Antrag.
Die Arbeitslosen-Telefonhilfe ist seit 27 Jahren in der Beratung von Menschen in prekärer finanzieller Situation aktiv. Jedes Jahr werden hierzu mehr als 40.000 Gespräche geführt. Die Wartezone, welche an einigen Tagen hochfrequentiert ist, war bislang nur mit Gartenmöbeln ausgestattet. Dem musste aus Sicht der GAL Abhilfe geschaffen werden. Zusätzlich werden neue PCs angeschafft, mit denen beispielsweise die Stellensuche durchgeführt werden kann.
René Gögge, haushaltspolitischer Sprecher der GAL in der Bezirksversammlung sagte zur Entscheidung: „Die Arbeitslosen-Telefonhilfe leistet auch in unserem Bezirk sehr wichtige Arbeit für Menschen in schwieriger Situation. Der bisherige Zustand der Wartezone war unzumutbar und stellte eine weitere Demütigung für Erwerbslose dar. Aus diesem Grund haben wir hier Abhilfe geschaffen. Dass die FDP sich gegen die Unterstützung des Vereins ausspricht war zu erwarten. Bei der SPD hätte ich aber mehr Unterstützung für arbeitslose Menschen erwartet.“
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