Auf Antrag der GAL-Fraktion hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord zusätzliche Mittel für die Unterstützung der Geschichtswerkstätten im Bezirk bewilligt.
So erhält das Stadtteilarchiv Eppendorf 12.230 Euro für das Projekt „Eppendorf digital – Lexikon für Stadtteilgeschichte – Homepage, Fotogalerie und Datenbank“. Die Willi-Bredel-Gesellschaft erhält 5.000 Euro für den weiteren Ausbau der Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit in Hamburg“. Die Geschichtsgruppe Dulsberg erhält 2.000 Euro für das Projekt "Handeln und Erleben in der Zeit des Wiederaufbaus im Spiegel der Stadtteilzeitung 'Der Dulsberger'".
Neben diesen Mitteln für die Durchführung von Projekten hat die Bezirksversammlung auch 2.430 Euro für die Geschichtswerkstatt Barmbek bewilligt. Diese möchte die in die Jahre gekommene Küche in ihren Räumlichkeiten durch Eigenarbeit erneuern.
Mit den Mitteln möchte die Bezirksversammlung Ihren Teil dazu beitragen, die 25%-ige Kürzung bei den Zuwendungen an die Geschichtswerkstätten aus 2004 zu kompensieren. Zwischenzeitlich haben die Geschichtswerkstätten zwar eine Million Euro von der Stadt für ihre Stiftung erhalt. Die Erlöse können aber die Kürzungen aus 2004 nicht auffangen.
"Zum wiederholten Male ist es uns gelungen, die sehr verdienstvolle Arbeit der Geschichtswerkstätten in unserem Bezirk zu würdigen." so Michael Werner-Boelz, Vorsitzender der GAL-Fraktion Nord. "Historische Forschung in den Quartieren ist ein wichtiges Element zur Identitätsfindung und kostet Geld. Die Geschichtswerkstätten wissen, wie auch die Stadtteilkulturzentren, dass sie in der GAL einen verlässlichen Partner haben."
Für Rückfragen:
Michael Werner-Boelz
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