Die Behörde für Justiz und Gleichstellung hat nun erklärt, die von der GAL geforderten und von der Bezirksversammlung einstimmig unterstützten Pläne zu einem Jugendzentrum für lesbische, schwule, bisexuelle und transsexuelle Jugendliche in Hamburg-Nord umzusetzen. Zu diesem Zweck sind im Haushaltsplan 2011/2012 zusätzliche Mittel in Höhe von 65.000 Euro vorgesehen.
Diese Mittel sollen eingesetzt werden, um in Zusammenarbeit mit dem Magnus-Hirschfeld-Centrum (mhc) und Intervention e.V. die vorhandenen Strukturen zur geschlechtsspezifischen Jugendarbeit mit schwulen Jugendlichen (mhc) und lesbischer Mädchenarbeit (JungLesbenzentrum von Intervention e.V.) in einem Kooperationsprojekt zu intensivieren und vernetzen.
"Genau dies hat die GAL gefordert!", freut sich Sabine Liebe, sozialpolitische Sprecherin der GAL-Fraktion Hamburg-Nord. "Die Rechtslage hat sich zwar verbessert, doch trotzdem haben homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche oft noch mit Vorurteilen und einem feindseligen Umfeld zu kämpfen."
René Gögge, haushaltspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion Hamburg-Nord ergänzt: "Es ist schön zu sehen, dass der Senat unserem Vorschlag folgt, die Jugendarbeit durch zwei anerkannte Träger durchführen und ausbauen zu lassen. So kann schnell eine Verbesserung für homo- bi- und transsexuelle Jugendliche erreicht werden".
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