Die auf Initiative der GAL zustande gekommene Planungswerkstatt Hohenfelde hat ein Entwicklungskonzept erarbeitet, das dem Stadtteil neue Hoffnung gibt.
Eigentlich könnte es durchaus attraktiv sein, in Hohenfelde zu leben: Die Innenstadt ist nahe, die Alster auch und die Erschließung durch den ÖPNV ist beinahe optimal. Doch die Probleme sind vielfältig: große Straßen durchschneiden den kleinen Stadtteil und einkaufen kann man dort nur das Nötigste. Vor kurzem wurde die Schule Ifflandstraße geschlossen, die Kirchengemeinde hat sich aus dem Stadtteil zurückgezogen und auch ihren Kindergarten geschlossen. Kein Wunder, dass da Frust aufkam: viele Menschen hatten den Eindruck, Hohenfelde werde nun bald ganz aufgegeben, irgendwelchen Spekulanten überlassen und am besten sei es, das Weite zu suchen.
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Im Bereich Ifflandstraße soll auf dem ehemaligen Schulgelände die grüne Mitte des Stadtteils entstehen mit Erholungsflächen, Begegnungsmöglichkeiten, sozialen Einrichtungen und bezahlbarem Wohnungsneubau.
Rund um die Alsterschwimmhalle sollen die Flächen so neu geordnet werden, dass der Besucherverkehr aus dem Viertel herausgehalten wird. Durch die Verlegung des Parkplatzes nach Süden wird im nördlichen Bereich eine Fläche frei, auf der ebenfalls Wohnungsneubau denkbar ist.
Die Gewerbeschulen im Bereich Angerstraße/Lübecker Straße wollen ihre Bereiche übersichtlicher und zum Stadtteil hin offener gestalten, sodass eine Campussituation entsteht.
Ein Stadtteilcafé im Grünzugbereich nahe dem U-Bahnhof Uhlandstraße soll weiteren Raum für soziale Kontakte schaffen. Davon würden besonders die Eltern profitieren, die mit ihren Kindern den dort gelegenen Spielplatz aufsuchen.
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Darüber hinaus waren sich die Beteiligten einig, dass der Stadtteil auch wieder eine Schule und einen Kindergarten braucht.
Dazu die Ortsausschuss-Abgeordnete Dr. Eva Gümbel, die den Planungsprozess aktiv begleitet hat: "Ich freue mich, dass der Prozess der Bürgerbeteiligung ein so tolles Ergebnis gebracht hat. Wenn die Stadt tatsächlich familienfreundlich wachsen soll, dann braucht sie auch Orte der sozialen Begegnung, Einrichtungen zur Kinderbetreuung und Schulen."
Die GAL wird sich dafür einsetzen, dass das Konzept in den nächsten Jahren schrittweise umgesetzt wird. Zur Finanzierung kommen unter anderem Mittel aus dem Programm der aktiven Stadtteilentwicklung in Betracht.
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