Auf Antrag von SPD, CDU, GAL und FDP hat die Bezirksversammlung heute einstimmig beschlossen, dass im Rahmen der Planung des Neubaugebiets auf dem Güterbahnhof Lokstedt eine zweite verkehrliche Anbindung durch eine Brücke über die Tarpenbek geprüft wird.
Michael Werner-Boelz, Vorsitzender der GAL-Fraktion Hamburg-Nord: „Mit diesem Prüfantrag folgen wir einem Wunsch des Kommunalvereins Groß Borstel. Will man die Verkehrsströme und damit die Kaufkraft nach Groß Borstel lenken, erscheint es sinnvoll, das geplante Wohngebiet nicht nur an einer Stelle an den Stadtteil anzubinden. Allerdings wird eine technische Umsetzung auf Grund des Höhenunterschiedes auf beiden Seiten der Tarpenbek und des Wanderweges an deren Ufer nur schwer zu realisieren sein.“
Hintergrund
Auf dem ehemaligen Güterbahnhof Lokstedt sollen rund 750 Neubauwohnungen entstehen. Im benachbarten Stadtteil Groß Borstel wird dieses Bauvorhaben prinzipiell positiv bewertet, könnte seine Realisierung doch die lange gewünschte zusätzliche Kaufkraft bringen. Dazu ist es aber nach Meinung örtlicher Vertreterinnen und Vertreter notwendig, dass der Stadtteil Groß Borstel durch eine zweite Verkehrsanbindung für die potenziellen Neubewohnerinnen und -bewohner erschlossen wird.
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Beschluss der Bezirksversammlung
Foto Michael Werner-Boelz
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