Eine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Martin Bill zu den Hamburger Straßenbäumen erbrachte für den Bezirk Nord Zahlen, die in sich nicht konsistent waren. Insgesamt ergab sich der Eindruck, dass der Verlust an Straßenbäumen höher sein müsste, als von der Umweltbehörde angegeben.
Eine Kleine Anfrage von Ulrike Sparr, der umweltpolitischen Sprecherin der GRÜNEN Bezirksfraktion, förderte ein bemerkenswertes Eingeständnis der BSU zutage: Genaue Zahlen gibt es gar nicht!
Als Gründe wurden genannt:
Dazu erklärt Ulrike Sparr: „Der Umweltbehörde fehlt hier eindeutig der Überblick. Das ist ein ärgerliches Durcheinander. Hamburg braucht seine Straßenbäume und ist weithin bekannt als ‚grüne Stadt‘. Da sollten wir erwarten dürfen, dass die Fachbehörde weiß, wem welcher Baum gehört und wer dafür zuständig ist. Ganz abgesehen davon, dass auf diese Weise das Ausmaß des Verlusts verschleiert wird.“
Bild der Bezirksabgeordneten Ulrike Sparr (GRÜNE Nord)
Unsere Bundestags-Abgeordnete Katharina Beck lädt ein: "In unseren Städten, und natürlich in unserer Lieblingsstadt Hamburg, entscheidet sich, ob Klimaschutz und [...]
MehrDie AG Wahlkampf & Aktionen unterstützt den Kreisvorstand bei der Planung, Organisation und Durchführung von Infoständen, Haustürwahlkämpfen und vielen weiteren [...]
MehrFrauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]