Jahrgang: 1985
Kontakt: simone.dornia@gruene-fraktion-hamburg.de
Sprecherin für Stadtentwicklung und freiwilliges Engagement
Wahlkreis 9 Barmbek - Uhlenhorst - Dulsberg
Persönlich: Geboren und aufgewachsen in Hamburg-Bergedorf. Seit 2009 lebe ich in Barmbek und seit 2014 ergänzen 2 süße Katzen den Haushalt. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel habe ich eine weitere Ausbildung bei der Agentur für Arbeit absolviert. Hier habe ich in unterschiedlichen Positionen Menschen dabei unterstützt, wieder in den Arbeitsmarkt zu finden. Seit einigen Jahren bin ich bei Jobcenter team.arbeit.hamburg im Bereich Qualitätsmanagement tätig. In meiner Freizeit verbringe ich gern Zeit mit meinen Freunden, braue Bier und bin in der Stadt unterwegs.
Politisch: Zur Bundestagswahl 2017 wurde ich Mitglied bei den GRÜNEN, um dem gesellschaftlichen Rechtsruck etwas entgegenzusetzen. Von 2019 bis 2025 war ich Mitglied der Bezirksversammlung und engagierte mich im Stadtentwicklungsausschuss und im Regionalausschuss für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg, dessen Sprecherin ich ab 2021 war. Seit 2025 bin ich Wahlkreisabgeordnete für Barmbek, Uhlenhorst und Dulsberg in der Hamburgischen Bürgerschaft und dort Sprecherin für Stadtentwicklung und ehrenamtliches Engagement.
Programmatisch: Die Ungleichheit in der Gesellschaft, die sich auf so vielschichtige Weise zeigt, treibt mich an. Strukturen auszubauen oder zu schaffen, um Ungleichheiten auszugleichen, dafür möchte ich mich einsetzen. Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass in der Stadtentwicklung Räume gefördert und geschaffen werden, in denen Menschen sich begegnen können. Das können Kulturzentren, Spiel- und Sportplätze sein, ebenso wie Wochenmärkte und Kneipen. Nur wenn die Menschen Gelegenheit haben, sich kennenzulernen und auszutauschen, bauen sie Verbindungen anstelle von Mauern. Gemeinsame Orte sind also gelebte Demokratie. Hierfür ist es auch wichtig, dass die Bezirksämter weiterhin genug Mittel bekommen.
Darauf bin ich in meinem politischen Werdegang bisher besonders stolz: Es klingt ganz klein, macht aber einen riesigen Unterschied: Bei unserem Format "Kaffee, Kuchen, Kommunales" hat mich eine ältere Dame angesprochen. Sie muss einmal in der Woche zur Physiotherapie und wird dazu mit einem Transport abgeholt. In der Straße, in der sie wohnt, fehlt seit einiger Zeit das Straßenschild, wodurch es Glück ist, ob der Transport sie findet, und sie bat mich um Hilfe. Wir sprachen eine ganze Weile und ich fand heraus, dass sie ganz fit an ihrem Handy ist. Also habe ich ihr eine Anleitung gemailt, wie sie das fehlende Schild beim Amt melden konnte. Es dauerte keine 2 Wochen und sie schrieb mir voller Stolz und Freude, dass das Schild nun hängt. Begegnungen wie diese zeigen mir, wie wichtig meine Arbeit ist, und das macht mich stolz.
Dafür möchte ich mich in der Hamburger Bürgerschaft stark machen:
Mehr zu Simone Dornias Arbeit in der Bürgerschaft erfahren Sie hier.
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