Im Gespräch vor Ort mit Katharina Fegebank und Isabel Permien

16.05.24 –

Heute hatten wir die Möglichkeit, Katharina Fegebank, die Zweite Bürgermeisterin von Hamburg, und Isabel Permien, unsere Spitzenkandidatin für die Bezirkswahlen in Hamburg-Nord, auf zwei Terminen zu begleiten. Die beiden haben sich mit verschiedenen Kultur- und Sporteinrichtungen im Bezirk getroffen, um deren Anliegen zu hören und sich vor Ort ein Bild von den Herausforderungen und Bedürfnissen zu machen.

Beim ersten Besuch waren wir bei Afrotopia in Hamburg, einem Kulturzentrum, das sich der Förderung afrikanischer Kultur und Kunst widmet. Katharina Fegebank und Isabel Permien trafen sich mit den Leiter*innen des Zentrums und erfuhren mehr über deren beeindruckende Projekte und Initiativen, aber auch, dass sie mehr finanzielle Unterstützung benötigen. 

Der zweite Besuch führte uns zu K. S. Polonia, einem Sportverein, der seine Trainings trotz aller Wetterbedingungen im Freien abhält, da Hallenzeiten knapp sind. Katharina Fegebank und Isabel Permien zeigten großes Interesse an den Herausforderungen des Vereins und würdigten die bemerkenswerte Integration von über 100 aus der Ukraine geflüchtete Kinder, die dort inzwischen Fußball spielen. Der Besuch unterstrich die Bedeutung von Sport als verbindendes Element und wichtigen Integrationsfaktor.

Katharina Fegebank sagt dazu:

„Ich bin beeindruckt von dem großartigen Engagement in unseren Sportvereinen und Kulturzentren. Das Engagement ist wichtig für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft - gerade in diesen dynamischen Zeiten. 
Heute habe ich gemeinsam mit unserer Spitzenkandidatin Isabel das Kulturzentrum Afrotopia sowie den Sportverein K. S. Polonia besucht. Es hat großen Spaß gemacht, zu sehen, was hier tagtäglich bewegt wird. 
Es ist mir immer ein Anliegen, vor Ort zu hören, was die Leute bewegt und wo Politik sowohl auf Landes- aber auch auf Bezirksebene unterstützen kann.“

Isabel Permien sagt dazu: 

 „Der heutige Besuch bei Afrotopia und beim K.S. Polonia hat uns erneut gezeigt, wie viel Herzblut die ehrenamtlich tätigen Menschen in ihr Engagement stecken und wie stark der Bezirk davon profitiert. Das gilt besonders für die Integration von Geflüchteten. Menschen und Einrichtungen, die so viel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt tun, unterstützen wir gern!“

Hamburg-Nord hat viel zu bieten, und mit starken Vertreter*innen wie Katharina Fegebank und Isabel Permien sind wir auf einem guten Weg, die Kultur- und Sportlandschaft in unserem Bezirk weiter zu stärken.

 

 

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