Bericht aus der Bezirksversammlung 12. Mai 2022
Unsere Vorsitzende Priscilla beginnt die Bezirksversammlung heute mit sehr freundlichen und wertschätzenden Worten für die Abgeordneten und ihre Arbeit im Bezirk. Beispielhaft nennt sie den Integrationsbeirat und eine neue Gedenk-Skulptur im Garten d...
Mehr»Bericht aus der Bezirksversammlung 21. April 2022
Gleich zu Beginn eine sehr gute Nachricht: Ab Mai werden alle öffentlichen Ausschüsse wieder in Präsenz stattfinden. Lediglich die nicht-öffentlichen Ausschüsse und der recht kurze Hauptausschuss werden bis auf Weiteres digital durchgeführt. Wir freu...
Mehr»Brandschutz-Modernisierung: SPD und GRÜNE sichern Zukunft des Ernst Deutsch Theaters
Das Ernst Deutsch Theater begeistert als größtes privates Sprechtheater Deutschlands sein Publikum seit bald 60 Jahren an der Mundsburg. Um den Betrieb in der kommenden Spielzeit entsprechend der gesetzlichen Auflagen fortführen zu können, muss die B...
Mehr»Eine Gedenktafel für die Wolfgang-Borchert-Siedlung
Vor 75 Jahren wurde „Draußen vor der Tür“ erstmals als Hörspiel vom Nordwestdeutschen Rundfunk ausgestrahlt. Das Drama machte den bis dahin unbekannten Hamburger Schriftsteller Wolfgang Borchert berühmt. 1981 wurde in Alsterdorf die Neubausiedlung an der Hindenburgstraße Ecke Maienweg nach ihm benannt. In seiner vergangenen Sitzung hat der zuständige Regionalausschuss den Bezirksamtsleiter gebeten, für die bereits im Juni 2021 einstimmig beschlossene Gedenktafel einen konkreten Vorschlag zu Gestaltung und Standort zu machen.
Mehr»Saal im Stavenhagenhaus wird nach Esther Bejarano benannt
Sie war Holocaust-Überlebende, Friedensaktivistin, Antifaschistin und Musikerin – mit Esther Bejarano ist im vergangenen Juli eine herausragende Persönlichkeit verstorben. Die Wahlhamburgerin war ihrem Stadtteil Groß Borstel und seinen Bürger*innen sehr verbunden. Deshalb greift die Bezirksversammlung jetzt den Vorschlag aus dem Stadtteil auf, den großen Saal im Stavenhagen nach ihr zu benennen.
Mehr»Mehr Sichtbarkeit für bedeutende Frauen: Drei Straßen in Barmbek bekommen weitere Namensgeberinnen und Erläuterungstafeln
Vor 150 Jahren wurde Amelie Ruths geboren. Die Hamburger Malerin war über die Stadtgrenzen hinaus für ihre Werke bekannt. Und doch teilt sie ein Schicksal mit vielen Frauen ihrer Zeit: Sie steht im Schatten eines ebenfalls bekannten männlichen Verwandten. Der zuständige Regionalausschuss (BUHD) hat auf Antrag von GRÜNEN und SPD beschlossen, Frauen wie Amelie Ruths mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Auf seinen Beschluss hin werden jetzt drei Straßen in Barmbek eine weitere Namensgeberin zugeordnet. Entsprechende Erklärungstafeln werden ergänzt.
Mehr»Bezirksversammlung unterstützt Gedenkort für getötete Kinder von Zwangsarbeiterinnen
Auf dem Ohlsdorfer Friedhof sind 248 Kinder von Zwangsarbeiterinnen bestattet. Die Kinder waren oft grausam durch schlechte Ernährung und Vernachlässigung zu Tode gekommen. Der Verein Garten der Frauen wird mit einem Würfel, bestehend aus einzelnen G...
Mehr»Finanzielle Unterstützung für das Theaterzentrum WIESE eG – Proberäume und Saal werden bedarfsgerecht ausgestattet
Im Oktober 2020 nahm das Theatrale Produktions- und Bildungszentrum WIESE eG im Wiesendamm den Betrieb auf. Wenn auch durch Corona in den Möglichkeiten zeitweise sehr eingeschränkt, konnte die WIESE seitdem vielen Kulturschaffenden dringend benötigte...
Mehr»Bezirksversammlung Nord verurteilt Diebstahl eines „Stolpersteins“
Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verabschiedete am Dienstagabend einstimmig einen Antrag, mit dem der Diebstahl des Stolpersteins für Paula Jacobson, der erst am 16. Oktober vor dem Gebäude Leinpfad 20A (Winterhude) verlegt worden war, verurteilt wird.
Gleichzeitig sicherten die Fraktionen die Finanzierung der Neuverlegung des Stolpersteins zu. Die Politikerinnen und Politiker der Fraktionen von GRÜNEN, SPD, CDU, DIE LINKE und FDP hatten den Antrag gemeinsam zur Abstimmung gestellt.
Mehr»Werbefreie Stadt? Bezirksversammlung unterstützt soziokulturelles Experiment in Hamburg-Nord
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord fördert mit Unterstützung der GRÜNEN das Projekt „Dialog: Werbefreie Stadt?", bei dem ein junges Team von Künstler*innen Werbeflächen umnutzt und damit zum Gespräch einlädt.
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