Platz 2: Timo B. Kranz

Spitzenkandidat

Jahrgang: 1981
Beruf: Informatiker
Kontakt: timo.kranz@remove-this.gruene-nord.de

Wer bin ich? 

Ich bin aufgewachsen in Norderstedt und in Langenhorn zur Schule gegangen. Ich habe dort mein Abi gemacht und anschließend in Wedel Informatik studiert. Im Jahr 2010 habe ich mit einem Kommilitonen ein IT-Unternehmen für Gebäudereinigersoftware gegründet. Dort bin ich bis heute als Geschäftsführer tätig. Nach einigen Jahren in Winterhude sind meine Frau und ich 2012 wieder zurück ins Grüne nach Langenhorn gezogen. Hier leben wir mit unseren zwei Kindern nahe der Stadtgrenze. Wenn neben Familie, Politik & Beruf noch Zeit bleibt, koche oder genieße ich gutes Essen, wandere in den Alpen und an der italienischen Riviera oder spiele Hobby-DJ in unserem Partykeller.

Wie bin ich zu den GRÜNEN gekommen? 

Im Jahr 2010 habe ich mich über mich selbst geärgert, da mich die üblichen Polit-Talkshows mal wieder aufgeregt haben. Dem Ärger folgte die Einsicht: "Ich darf mich nur aufregen, wenn ich es verstanden und selbst versucht habe, besser zu machen." Mit der Mission, zu verstehen, wie Politik funktioniert, bin ich dann in die Partei eingetreten. Selbermachen ist der beste Weg zu lernen. 

Seit 2012 bin ich als zugewählter Bürger in verschiedenen Ausschüssen dabei und 2015 als Nachrücker erstmals Mitglied der Bezirksversammlung geworden. 2019 wurde ich als Direktkandidat für Langenhorn wiedergewählt. Im Februar 2020 haben mich meine Kolleg*innen der Fraktion zum Vorsitzenden gewählt.

Wofür möchte ich mich in der nächsten Bezirksfraktion einsetzen? 

Der Kern von Demokratie ist immer der Kompromiss und damit Fortschritt in kleinen Schritten. Deshalb müssen wir dafür kämpfen, jede noch so kleine Entscheidung ein bisschen besser zu machen. Und so für kontinuierliche Weiterentwicklung zu sorgen. In der Bezirkspolitik streiten wir für die kleinen Dinge vor Ort, die dafür aber das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen berühren. Eine Sitzbank, ein Spielplatz, der Fahrradweg und die T30-Zone oder der Sport- und der Stadtteilverein. Genau hier lohnt sich der kleinteilige Einsatz für uns alle und somit für mehr Lebensqualität aller Menschen!

  • Vielfalt und Pluralismus: Hamburg-Nord soll ein vielfältiges, weltoffenes und buntes Zuhause für alle Menschen und ihre verschiedenen Lebensentwürfe sein. Aufgabe von Politik ist es, für alle da zu sein und die unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen.
  • Gerechtigkeit: Mein Herzensthema mit vielen Dimensionen. Soziale Gerechtigkeit, Klimagerechtigkeit, Bildungsgerechtigkeit, Chancengerechtigkeit, unternehmerische Gerechtigkeit, Generationengerechtigkeit und vieles mehr. Unser Bezirk soll gerechte Chancen für alle bieten und die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen.
  • Wirtschaft und Unternehmertum: Die kleinen und mittleren Unternehmen vor Ort sind Multiplikator*innen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Bezirk. Mein Wunsch ist, die Vernetzung der Betriebe untereinander und mit der Politik sowie die Wahrnehmung ihrer Interessen zu einem wichtigen Baustein GRÜNER Politik im Bezirk zu machen.



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